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MACCO. Von Rom nach Bamberg

Der Maler Alexander Macco (* Creglingen 1767; Bamberg 1849) gehört zu jenen deutschen Künstlern, die für lange Zeit in Vergessenheit geraten waren. Obwohl er als talentierter Porträtist auch für den Hochadel Europas tätig war und viele Geistesgrößen zu seinen Bekannten zählten, hielt es ihn an fast keinem Ort für längere Zeit. Dennoch hinterließ Alexander Macco ein spannendes Oeuvre, das sich von der klassizistischen Historienmalerei bis zur biedermeierlichen Porträtmalerei erstreckt.

Alexander Macco, Selbstporträt,, Lithographie, BSV, Foto: Julia Bondl

Alexander Macco, Selbstporträt,, Lithographie, BSV, Foto: Julia Bondl

Aufgrund einer Schenkung durch Nachkommen des Künstlers ist die Bayerische Schlösserverwaltung im Besitz eines großen Konvoluts seiner Werke. In den letzten Jahren wurden die Ölgemälde, Lithographien und eine Gouache auf Elfenbein sukzessive restauriert. Die Museumsabteilung nimmt die Beendigung der Restaurierungsarbeiten nun zum Anlass, dem Künstler seine erste monographische Ausstellung zu widmen: MACCO. Von Rom nach Bamberg (17.09.–13.11.2022), Neue Residenz, Bamberg. Zu sehen sind neben dem hauseigenen Bestand auch Leihgaben der Staatsbibliothek Bamberg, des Freien Deutschen Hochstifts Frankfurt, der Akademie der bildenden Künste Berlin, der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Werke in Privatbesitz.

Im bisher bekannten Werk Alexander Maccos überwiegt das Genre des Porträts. Neben Adel und Großbürgertum porträtierte der Künstler auch immer wieder seine eigene Familie. Ein Gemälde der Familie Glück, durch Heirat eng verbunden mit der Familie des Künstlers, ist im Moment auch in der Sonderausstellung zu sehen:

Alexander Macco, Zwei Liebende schmücken das Grab des Ovid, vor 1831, Öl a. Lw., BSV, Foto: BSV

Alexander Macco, Familie Glück, 1839/48, Öl a. Lw., Foto: BSV

Der Künstler selbst wollte dagegen stets in der klassischen Historienmalerei bestehen und setzte die Porträtmalerei immer wieder mit der Bezeichnung „Brodkunst“ in seinen autobiographischen Aufzeichnungen als – seiner Meinung nach – niederere Gattung herab.

Die Anfänge seiner künstlerischen Laufbahn standen noch im Zeichen des späten Barock, unter Peter Anton Verschaffelt an der Mannheimer Zeichenakademie. Dort absolvierte er im Jahr 1784 seine Ausbildung mit Auszeichnung. Daraufhin wurde er von seinem Landesfürsten, Markgraf Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach (reg. 1757–91) mit einem Stipendium gefördert und reiste zur Weiterbildung nach Rom, wo er bald den Klassizismus für sich entdeckte. Diese Studienreise markiert den Anfang eines rastlosen Künstlerlebens. Macco bereiste neben vielen weiteren Städten Zürich, Weimar, Prag, Wien, München, Berlin, Hamburg, Paris und sogar London.

Während seines fast 13 Jahre langen Aufenthalts in Rom mischte sich Macco unter die deutsch-römische Künstlergemeinschaft – Bildungsexilanten, die von Roms antiker Kunst, seiner inspirierenden Atmosphäre, dem dortigen intellektuellen Austausch und engen freundschaftlichen Verbindungen profitierten. In dieser Umgebung fernab der Heimat – wo selbst die Standesgrenzen durchlässiger waren – machte Macco die Bekanntschaft vieler bedeutender Persönlichkeiten. So lernte er Künstler wie Alexander Trippel, Jakob Philipp Hackert, oder Johann Heinrich Wilhelm Tischbein kennen und gewann den Literaten Karl Philipp Moritz als engen Freund. Dieser verweilte von 1786–88 in Rom und machte den Maler auch mit dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe bekannt. Weitere wichtige Verbindungen hielt Macco damals unter anderem zu Henriette Gräfin von Egloffstein und Ernst Friedrich Herbert Graf zu Münster, ein enger Vertrauter des späteren Königs von England, Irland und Hannover, George IV. (reg. 1811–30).

Ferner bildete sich Macco intellektuell und künstlerisch während seiner Zeit in Rom stets weiter – immer der Antike, der Renaissance und dem klassischen Ideal folgend. Kurz vor Maccos Ankunft hatte der französische Klassizist, Jacques-Louis-David (1748–1825), sein ikonisches Werk Der Schwur der Horatier (1784) in Rom präsentiert und sorgte damit auch über Landesgrenzen hinweg für Aufsehen. Da Macco Ende desselben Jahres dort ankam, ist nicht auszuschließen, dass er dieses Hauptwerk des Klassizismus sogar im Original gesehen haben könnte. Fakt ist jedoch, dass sich David mit diesem Gemälde an die Spitze des Künstlerparnass gearbeitet hatte und sein Stil und sein Bildaufbau zu jener Zeit in aller Munde waren:

„In diesen Tagen ist ein Gemälde ausgestellt worden, welches die Aufmerksamkeit von ganz Rom auf sich zog. Man liest (…) von keinem Gemälde das mehr Geräusch erweckt hätte, als die Erscheinung von diesem. (…) in Gesellschaften, auf Kaffeehäusern, auf den Strassen, von nichts als von David und den drey Horaziern reden hört.“

Briefe aus Rom, über neue Kunstwerke jetzt lebender Künstler. 3 – Rom, den 16ten August 1785. In: Teutscher Merkur 1.Viertelj., 1786, Bd. 53, S. 169.

Maccos Begeisterung für den französischen Klassizismus, und insbesondere für Davids Horatier, ist vor allem in seinem Historiengemälde Hektor schilt Paris zu finden; ein Werk, das auch in der Sonderausstellung zu sehen ist.

Alexander Macco, Hektor schilt Paris, 1813, Öl a. Lw., BSV, Foto: BSV

Alexander Macco, Hektor schilt Paris, 1813, Öl a. Lw., BSV, Foto: BSV

Gerade Themen aus den Schriften Ovids finden sich in Maccos Oeuvre mehr als einmal wieder. So beispielsweise in seiner Komposition zu Ovids Jagd auf den kalydonischen Eber.  Mit diesem Kupferstich versuchte der Künstler sich nach dem plötzlichen Auslaufen seines Stipendiums[1] an der Berliner Kunstakademie vorzustellen. Die Einsendung dieses Stiches unter dem Titel Die Jagd des Meleager samt erklärendem Widmungsschreiben verfehlten jedoch ihren Zweck. Maccos mehrfache Bemühungen waren trotz der positiven Beurteilung seiner Komposition durch den Senat der Akademie leider vergeblich. Ähnlich verhielt es sich später mit seinen Bestrebungen, an der Münchner Akademie der Künste unter Johann Peter von Langer angestellt zu werden.

Alexander Macco, La Chasse de Meleager, 1793, Kupferstich, BSV, Foto: Julia Bondl

Alexander Macco, La Chasse de Meleager, 1793, Kupferstich, BSV, Foto: Julia Bondl

Die politischen Nachwirkungen der Französischen Revolution 1789 und die darauffolgenden Napoleonischen Kriege führten dazu, dass Rom auch bald für deutsche Künstler gefährlich wurde. Deshalb verließ Macco 1797 schließlich die Stadt und machte sich mit zwei Bekannten via Livorno, Genua, Mailand, Como und Zürich auf den mühsamen Heimweg: müde Kutscher, scheue Maultiere, Vagabunden, Piraten, französische Besatzer und der Fußweg über die Alpen machten es dem Maler nicht gerade leicht. Einer seiner Weggefährten, Friedrich Weinbrenner (1766–1829), hielt eine der denkwürdigen Kutschfahrten später in seinen Memoiren fest:

„Im schnellsten Laufe zogen uns die drei Thiere unter einem über die Straße schief hängenden Baum mit der Kutsche unten durch, daß wir (…) die Köpfe gegen unsere Füße bücken mußten, um sie nicht zu verlieren, in dem der ganze altvätersche Kutschkasten, der wegen seiner Höhe (…) nicht durchkommen konnte, mit den Glasscheiben über uns in tausend Stücke brach (…).“

Friedrich Weinbrenner, Denkwürdigkeiten aus seinem Leben, von ihm selbst geschrieben, Heidelberg 1829, S. 212.

Durch sein Netzwerk an hochrangigen Bekannten und einflussreichen Geistern schaffte es Macco bald nach Weimar. Dort bewegte er sich in Goethes engerem Kreis und gewann die Gunst von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828). Dieser empfahl ihn an den preußischen Hof weiter, an die junge Königin Luise (1776–1810). So entstand ab dem Jahr 1800 bei Berlin das viel diskutierte Portrait der beliebten preußischen Königin.

Alexander Macco, Königin Luise von Preußen, 1801, Öl a. Lw.; verschollen, ehem. Schloss Weimar (Foto: Ella Bayer-Held, Weimar, 1926. Fotostudio Held)

Alexander Macco, Königin Luise von Preußen, 1801, Öl a. Lw.; verschollen, ehem. Schloss Weimar (Foto: Ella Bayer-Held, Weimar, 1926. Fotostudio Held)

Tragische Berühmtheit erlangte das Gemälde vor allem durch eine anonyme Rezension in der Zeitung für die elegante Welt. Später stellte sich heraus, dass der damalige Direktor der Berliner Akademie, Daniel Chodowiecki, für den Verriss verantwortlich war:

„Die Stellung ist eine sehr gewöhnliche Nachahmung der bekannten Agrippina. Aber nicht in derjenigen, (…) welche jener einen so vornehmen Anstand gibt, wodurch dieselbe so viel Würde erhält, sitzt diese Königin da wie ein gewöhnliches Weib (…).“

Und weiter:

„Wie alle Bildnisse der Königin, zeigt auch dieses sie wieder mit einem winzigen Kopf auf einer ungeheuer langen Gestalt.“

Anonym [D. Chodowiecki?], Die Königin gemahlt von Macco. In: Zeitung für die elegante Welt, Bd. 7, 15. Januar 1801, Sp. 49–52.

Doch diese öffentliche Kritik rief auch Maccos Befürworter auf den Plan, die ihre Meinung im selben Blatt drucken ließen. Im Übrigen wurden seine Werke sonst recht positiv in der zeitgenössischen Presse bewertet. So beispielsweise das Gemälde Zwei Liebende bekränzen Ovids Grab, das Teil der aktuellen Ausstellung ist:

Das Gegenstück (…) stellt Ovid’s Grabmal dar, das von einer idealisch schönen weiblichen Figur unter einer Platane mit Myrthen und Rosen umkränzt wird, wie der unsterbliche Dichter es in seinen Gesängen gewünscht hat. Umrisse und Colorit sind eben so schön (…) und machen einen lieblichen Contrast zu denen einer vollkräftigen männlichen Figur, die hinter der Kränzenden kniet.

Zeitung der Ereignisse und Ansichten. In: Der Gesellschafter, oder Blätter für Geist und Herz, 120. Blatt, Sonnabend den 24. Juli 1819, S. 480; [Fortsetzung] 121. Blatt, Montag den 26. Juli 1819, S. 484.

Alexander Macco, Königin Luise von Preußen, 1801, Öl a. Lw.; verschollen, ehem. Schloss Weimar (Foto: Ella Bayer-Held, Weimar, 1926. Fotostudio Held)

Alexander Macco, Zwei Liebende schmücken das Grab des Ovid, vor 1831, Öl a. Lw., BSV, Foto: BSV

Nach dem Großauftrag im preußischen Königshaus verschlug es Alexander Macco zunächst nach Prag. Ab 1802 reiste er dann zum ersten Mal nach Wien. In beiden Städten scheint vor allem sein Talent in der Porträt-und Miniaturmalerei geschätzt worden zu sein.

Alexander Macco, Inspiration, Miniaturmalerei, Gouache auf Elfenbein, Foto: BSV

Alexander Macco, Inspiration, Miniaturmalerei, Gouache auf Elfenbein, Foto: BSV

In seinen Aufzeichnungen hält der Maler fest, dass manche dieser Aufträge auch heikler Natur waren. So musste er diverse Miniaturporträts der besseren Gesellschaft nicht nur für die angetrauten Partner der Porträtierten anfertigen, sondern auch für den ein oder anderen Verehrer. Ein Vorfall muss Macco in dieser Hinsicht sehr amüsiert haben:

„So malte ich (…) eine (…) Dame heimlich, wo der Mann, (…) einmal hinter mir den Kopf aus der Tür steckte und dann, wenn ich mich umsah, pfeilschnell zurückfuhr (…), und der Galan, der Husarenoffizier, für welchen ich das Bild malte, einmal während der Sitzung in den Hof gesprengt kam (…), weil er mich bei verschlossenen Türen bei ihr wusste (…). Es war ein Hauptspass für mich!“

Alexander Macco, Autobiographie, S. 50, StABa, Nl-M9, Nr. 14.

Die Aufenthalte in Wien waren – nach seiner Zeit in Rom – die beständigsten seiner Künstlerkarriere. Dort freundete er sich auch mit Ludwig van Beethoven (1779–1827) an. Am 2. November 1803 beendet dieser einen Brief an den Künstler mit den Worten:

„(…) noch einmal herzlichen Dank, lieber Macco, für Ihr Andenken an mich, – malen Sie – und ich mache Noten, und so werden wir – ewig? – ja vielleicht ewig fortleben. Ihr innigster Beethoven.“

Brief von Ludwig van Beethoven an Alexander Macco, zit. n. Alexander Wheelock Thayer, Ludwig van Beethovens Leben. Leipzig 1872, Bd. 2, S. 241 f.

Nach seiner Rückkehr in die Kaiserstadt im Jahr 1807 verbrachte er dort neun erfolgreiche Jahre. Doch die örtliche Wirtschaftskrise 1814/15 zerstörte, wie so vielen, auch Alexander Macco den hart erarbeiteten Wohlstand. So kehrte er bald zur Familie in die Heimat zurück.

Im September 1818 reiste er jedoch nach Aachen, um sich als Porträtist für die geladenen Staatsoberhäupter in Stellung zu bringen. Dort traf er unter anderem auf Karl August von Hardenberg, Staatskanzler von Preußen, durch dessen Empfehlung er sich ab Oktober in Hamburg etablieren konnte. Nach drei Jahren reiste der rastlose Maler weiter nach Frankfurt und Umgebung. Später stattete er Berlin, München und Salzburg einen Besuch ab. Immer besuchte er Freunde, alte Bekannte und Gönner und hielt auf diese Weise sein Netzwerk aufrecht.

1825 macht sich Macco auf den Weg nach London, um dort – mit der Unterstützung des Grafen zu Münster – sein Glück zu versuchen. Doch die Engländer schätzten die Anwesenheit fremder Künstler nicht gerade. Enttäuscht kehrte Macco aus England zurück. Nach einigen kurzen Stationen in Deutschland, zog es den Künstler 1828 wieder nach Weimar – seine Historiengemälde immer im Gepäck. Goethe bringt Maccos Situation in einem Brief auf den Punkt:

„Macco ist wirklich ein vortrefflicher Künstler, aber er hat nicht bedacht, dass es in jedem Sinne vorteilhafter sey ein Bild, wie es fertig geworden, an einen Liebhaber um den mäßigsten Preis zu verkaufen, als eigensinnig damit zurückzuhalten, und eine Art Gallerie zu bilden (…).“

Brief von Johann Wolfgang von Goethe an Johann Gottlob von Quandt, 11. Juli 1829. Zit. n.: Albrecht Macco, Der Maler Alexander Macco und der Goethekreis, Köln-Marienburg, Chronik des Wiener Goethe-Vereins. 1902. S. 11.

Die Ausbeute der letzten Jahre seiner Karriere fiel erwartungsgemäß schlecht aus. Die Aufträge waren rar und der Kunstmarkt zögerlich. Immer öfter war Macco von den Zuwendungen seiner Familie abhängig. Später versuchte er in Dresden, Nürnberg und Würzburg Fuß zu fassen. Doch (…) da die Kunst überall brodloss ist; wo man sich hinwendet (…)[2], trugen seine Bemühungen auch an diesen Orten keine Früchte.

Ab 1835 zog sich der Künstler nach Bamberg zurück. Trotz angeschlagener Gesundheit blieb er wohl auch dort nicht untätig. Der Bericht des Bamberger Kunstvereins von 1843 listet ihn jedenfalls unter den ausstellenden Künstlern. In einem Schreiben des Leiters der Bamberger Bibliothek Heinrich Jaeck wurde er zu seinem Triumph in der Ausstellung des Kunstvereins 1838 beglückwünscht und um Einlass in sein schönes Gemäldekabinet gebeten. Am 24. Juni 1849 verstarb der fast erblindete Maler verarmt und fast vergessen in Bamberg.  Ein Stadtführer von 1929 beschreibt sein Grab wie folgt:

„Alexander Macco (1767–1849, in Bamberg 1835–1849) einer der besten deutschen Geschichts- und Bildnismaler in der Zeit des Klassizismus, zum Freundeskreis Goethes gehörig.“

Wilhelm Ament, Bamberg: Die Fränkische Kaiser- und Bischofstadt, die Stadt der Romantik und des E.T.A. Hoffmann; Führer auf Siedelungs- und stadtgeschichtlicher Grundlage, Bamberg 1929, S. 175.

 

Die Sonderausstellung „MACCO. Von Rom nach Bamberg“ ist noch bis 13. November während der Öffnungszeiten in der Neuen Residenz Bamberg zu besichtigen. Der Eintritt ist im normalen Residenzticket inbegriffen.


[1] Christian Friedrich Carl Alexander Markgraf von Ansbach-Bayreuth (1736–1806; reg. 1757 Ansbach. Ab 1769 Ansbach-Bayreuth–1791) dankte im Jahr 1791 heimlich ab und unterstellte seine Provinzen gegen eine jährliche Leibrente dem Königreich Preußen. So erlosch auch Alexander Maccos Stipendium.

[2] Brief von Alexander Macco an seinen Bruder Joseph Macco, Dresden 7. Juni 1829 zit. n.:  Albrecht Macco, Der Maler Alexander Macco und der Goethekreis, Köln-Marienburg, Chronik des Wiener Goethe-Vereins. 1902, S. 12 f.

Literatur

Bondl, Julia:  Alexander Macco (1767–1849). Notizen zu einem reisenden Künstler der Goethezeit, Sonderdruck aus: 158. Bericht des Historischen Vereins Bamberg 2022, S. 177–222.
Macco, Albrecht: Der Maler Alexander Macco und der Goethekreis, Köln-Marienburg, Chronik des Wiener Goethe-Vereins Bd. 44, 1902, S. 1–13.
Macco, Alexander: Autobiographie. StABa, Nachlass Macco M 9, Nr. 14.
Sedlarz, Claudia: Gelehrte und Künstler und gelehrte Künstler an der Berliner Kunstakademie, in: Anne Baillot (Hrsg.), Netzwerke des Wissens: das intellektuelle Berlin um 1800, Berlin, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berliner Intellektuelle um 1800, 2011, S. 245–277