Autor: Sebastian Karnatz

Rosengarten Neue Residenz Bamberg

Gartengottheiten im Museum

Nach langen Wochen der Zurückhaltung und Vorsicht, die die Besucherinnen und Besucher der Bayerischen Schlösserverwaltung vor allem in den prachtvollen Gartenanlagen der jeweiligen Schlösser verbracht haben, ist der Gang ins Museum nun seit Kurzem wieder erlaubt. Wie sich in Bamberg Garten und Museum Hand in Hand genießen lassen, erklärt Museumsreferent Sebastian Karnatz. 

Die digitale Residenz. Nach den Fürstbischöfen

Digital und analog durch die Krise

Veranstaltungsplanungen, Sonderführungsprogramm, Zeitpläne – irgendwie ist in diesem für die Neue Residenz Bamberg so wichtigen Jahr 2020 alles anders, als wir es ursprünglich gedacht und geplant haben. Deswegen aus aktuellem Anlass kurz vor der Wiedereröffnung für unsere Besucherinnen und Besucher eine kleine digitale und analoge Wasserstandsmeldung aus dem Herzen des Bamberger Welterbes.

Schreibtisch in der Residenz Bamberg

Ein Schreibtisch für den Fürstbischof

Im Gegensatz zu den Residenzen in Aschaffenburg, Würzburg und München blieb die Neue Residenz Bamberg im Zweiten Weltkrieg von großflächigen Zerstörungen verschont. Heute präsentieren sich dem Besucher in dem weitläufigen Bau mit seinen Raumdekorationen des späten 17. und 18. Jh. zahlreiche Möbel und Kunstschätze. Ein ganz besonderes Highlight ist dabei der Schreibtisch des Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim, der nach Abschluss der Restaurierung künftig wieder im Fürstbischöflichen Appartement zu sehen sein wird.

Residenz Bamberg Deckenmalerei

Heitere Hafenlandschaften oder düstere Gewitterhimmel?

Wenn in der zweiten Jahreshälfte die Neue Residenz in Bamberg nach fast zehnjähriger Sanierungszeit mit neuem Gesicht ihre Tore öffnet, werden sich im Fürstbischöflichen Appartement auch sämtliche Wand- und Deckenmalereien frisch restauriert präsentieren. Im Laufe der Restaurierungsarbeiten traten dabei durchaus auch einige Überraschungen zutage. Heute also: die schönsten Häfen Italiens in sonnigen Ansichten.

Gastbeitrag: Eine Niederbayerin am Etzelhof? #KBlogbeitrag2013

Der Gastbeitrag erscheint im Rahmen der Kultur-Blogparade 2013. Der wissenschaftliche Mitarbeiter Sebastian Karnatz stellt das Hörspielprojekt für Burg Prunn vor. Eine Kelheimer Schulklasse bereichert mit ihren Hörstücken das museale Angebot auf der Burg Prunn im Altmühltal. Wir sagen: Danke! „Groß Getumml! Dausend Leid rennan um mi rum! Oana is gstressda als da anda. Etz mua i scho mol frong, wos de do machan. Siiie??? Wos machans na da…. Wos da wird a Festl vorbereitet…? De Burgund‘n solln kemma, ho i grod im vorbeigeh ghert…“