Bayerns erstes UNESCO-Welterbe – Die Fürstbischöfliche Residenz Würzburg
Bayerns erstes Weltkulturerbe steht in Würzburg. Vor 40 Jahren, am 30. Oktober 1981, erhielt die Fürstbischöfliche Residenz Würzburg den begehrten Titel „Weltkulturerbe der Menschheit“. Zu Recht, denn bei dieser barocken Residenzanlage wetteiferten von der Grundsteinlegung vor 300 Jahren 1720 bis zur Fertigstellung Mitte des 18. Jahrhunderts bedeutende Bauherren und Künstler darum, Einzigartiges zu erschaffen.








![Anlässlich des 250. Todestages von Giovanni Battista Tiepolo, seinerzeit der „beste Maler Venedigs“ genannt, wollen wir einen Blick auf sein größtes Meisterwerk werfen: Das Deckenfresko im Treppenhaus der Residenz Würzburg. Der berühmte Maler Tiepolo kommt nach Unterfranken „Gestern ist der Venetianische Mahler Diepolo angekommen. Hat mit gebracht seine 2 Sohn und einen diener. Ist am Hof in die Eckzimmer in garten am Rhennweg logiret und mit fünff Zimmern versehen word[en]“, beschreibt der Protokollchef des Würzburger Hofes Johann Christoph Spielberger die Ankunft des venezianischen Künstlers im Dezember 1750. Das größte einteilige Deckenfresko der Welt Die Restaurierung 2003 bis 2006](https://schloesserblog.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/Residenz-Würzburg_Giambattista-und-Giandomenico-Tiepolo_Foto-Achim-Bunz-120x120.jpg)

